Eine neue Warengattung für die Profiküche

VOLLBLATT.Gewachsen.
Nicht geschnitten.

Das Blatt wächst bis zur Küchengröße und geht ganz in die Küche. Kein Schnitt, keine Wäsche, kein Fresh-Cut. Was nie angeschnitten wurde, kippt nicht nach zwei Tagen.

Ein Versprechen, das Ihre Gäste schmecken

VOLLBLATT. verhält sich zur Schnittware wie Vollkorn zum Weißmehl.

Niemand musste je erklärt bekommen, dass Vollkorn das vollwertigere, unverarbeitete Produkt ist. Das Wort trägt es selbst.

Voll=ganz=unbehandelt=wertiger

Den Unterschied zur Schnittware versteht der Küchenchef beim ersten Hören.

Schnittware vs. VOLLBLATT.

Kein besserer Schnittsalat. Die Abschaffung des Schnittsalats.

Der Verderb beginnt mit dem ersten Schnitt. Wir lassen ihn weg.

Fannerl VOLLBLATT.

Das ganze Blatt – nicht geschnitten, nicht gewaschen, nicht behandelt.

  • Keine Schnittkante, kein Fresh-Cut-Verderb
  • Sauber aus dem Gewächshaus in Bayern, kurzes Abbrausen genügt
  • Kein MHD nötig – nutzbar wie loses Gemüse
  • Aus der Kiste direkt auf den Teller
  • Außergewöhnlich lange nutzbar bei korrekter Kühlung
Fresh-Cut / Schnittware

Geschnitten, gewaschen, behandelt.

  • Verderb startet an jeder Schnittkante
  • Industrielle Wäsche ruiniert die Haltbarkeit
  • MHD läuft ab – Ware landet im Müll
  • Putzverluste vor jeder Portion
  • Kippt nach zwei Tagen
Was am Ende auf der Rechnung steht

Sechs Argumente, die der Küchenchef sofort versteht.

01

Gewachsen. Nicht geschnitten.

Keine Schnittkante, kein Fresh-Cut-Verderb, deutlich längere Nutzbarkeit.

„Was nie angeschnitten wurde, kippt nicht nach zwei Tagen.“

02

Nicht gewaschen. Nicht behandelt.

Sauber aus dem Gewächshaus, ohne industrielle Wäsche und ohne Zusätze. Ein ehrliches Versprechen, das bis auf den Teller Ihrer Gäste hält: echter Salat, so wie er gewachsen ist.

„Was Sie servieren, ist genau das, was gewachsen ist – nichts weggewaschen, nichts zugesetzt.“

03

Kein MHD erforderlich.

Weniger Abschriften, flexiblere Disposition.

„Sie werfen nichts weg, nur weil ein Datum abläuft.“

04

Wächst bis zur definierten Küchengröße.

Sofort einsatzbereit. Kein Putzen, kein Schneiden.

„Aus der Kiste direkt auf den Teller – null Vorbereitungszeit.“

05

Ganzjährig aus den Gewächshäusern in Bayern.

Konstante Qualität, planbare Kalkulation.

„Im Januar dieselbe Qualität wie im Juni.“

06

Deutlich weniger Verderb.

Geringere Wareneinsatzkosten pro genutzter Portion.

„Rechnen Sie nicht den Kilopreis, rechnen Sie den Preis pro nutzbarer Portion.“

So läuft der Einstieg

Zwei Wochen parallel. Dann rechnen Sie selbst.

1

Kostenlose Erstkiste

Wir liefern eine Probierkiste in Ihre Küche. Begleitete Verkostung durch Ihren Außendienst-Kontakt.

2

Parallel testen

VOLLBLATT. neben Ihrer bisherigen Schnittware. Verderbquote und Nutzbarkeitsdauer dokumentieren.

3

Auf Portionsebene rechnen

Nicht der Kilopreis zählt, sondern der Preis pro servierter Portion. Die Zahlen entscheiden.

Gut zu wissen

Wissen aus der Profiküche

Vier kurze Beiträge zu Geschmack, Haltbarkeit und Kalkulation – warum das ganze Blatt in der Profiküche den Unterschied macht.

Ein Ziel, zwei Wege

Bereit, den Unterschied zu schmecken?

Fordern Sie Ihre Probierkiste an.

Kostenlos und unverbindlich – für Profiküchen und Köche, die Wert auf vollen Geschmack legen und unnötigen Verschnitt vermeiden wollen, um Kosten zu sparen. Wir melden uns zur Terminabstimmung.

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